Leistungssteigerung nach Aktivwach-Hypnose Kurs verblüffend

Leistungssteigerung nach Aktivwach-Hypnose Kurs verblüffend

Eben schreibt Marco Bertschinger

Hallo Claude


Meine ultimativen Erfolgserlebnisse! Performance extrem verbessert. Montag , 13.3. 2017, abends, Mountainbike: Standard-Trainingsparcours 18 km, Höhenmeter 532 Meter, Steigungsprozente 9-17%!, Konnte in Steigung 1-2 Ritzel (Gänge) größer fahren, Zeitverbesserung total 3 Min.23!


Mittwoch, 15.3.2017, Tagesausfahrt mit Rennrad, Veloclub VMC- Zürich-Albisrieden, 82 km, Steigung total 993 Meter, -% 5-11%. War mehrheitlich „bewusst“ im Flow. Habe mich im Feld (10 Fahrer) immer wieder etwas zurück fallen lassen, um die Kollegen nicht zu düpieren, am Berg natürlich nicht??! Sie wunderten sich, woher ich denn diese „Frühform“ her hätte!? Vermeintlicher kleiner Nachteil: Durch den Flow war ich verbal nicht so kommunikativ wie sonst.


Super! AWH (Aktivwach-Hypnose) funktioniert! Wenn das so weiter geht…!

Waoow!
Marco

Rechtschreibung macht Spaß: Lernen 3.0

Sinn und Unsinn von Rechtschreibung

Ist Rechtschreibung überhaupt wichtig? Geht es dabei vielleicht nicht einfach nur um Schulmeisterei? Über Rechtschreibung wurden schon viele kontroverse Diskussionen geführt.

Michel Korrowski schreibt in Facebook: „…Korrekte Rechtschreibung ist für mich ein absolutes Muss. Dazu gehört bei persönlichen Anschreiben oder E-Mails auch die korrekte Schreibweise des Namens. Beides hat für mich auch mit Respekt zu tun, aber natürlich auch mit einer guten Außenwirkung… Genauso schlimm finde ich die immer weiter ausufernde falsche Verwendung des Wortes „weil“ statt „denn“, selbst bei Journalisten und anderen, die mit der deutschen Sprache gut umgehen können sollten. Noch schlimmer, wenn man das dann auch noch in gedruckter Form liest.“

Dagegen erachten viele Menschen Rechtschreibung als unnötiges Korsett, das die Kreativität behindert. Für diese Menschen empfiehlt sich ein Blick auf einen interessanten Artikel des Harvard Business Managers:  http://www.harvardbusinessmanager.de/meinungen/artikel/a-854609.html

Wir sind hingegen der Meinung, dass Rechtschreibung  Spaß machen kann. Als Kinder konnten wir das schon einmal, Dinge erlernen, die angeblich langweilig und uninteressant waren. Wir wussten schlicht und einfach nicht, dass es als stumpfsinning galt, diese Tatsachen zu lernen. Also liessen wir uns faszinieren und erforschten neue Territorien. Mit unserer Lauf-Lern-App ‚Rechtschreibung setzen wir genau bei diesem Spieltrieb und dieser Faszination an: https://itunes.apple.com/ch/app/rechtschreibung-app/id624448427?mt=8  und http://www.ribauxpartner.ch/rechtschreibung-und-lesen/app-beschreibung/

Viel Vergnügen beim Erkunden dieser neuen Lernmethode wünscht Ihnen Ihr Blogger

Claude Ribaux

Lernen 3.0

Lernen 3.0, was ist das? Lernen 3.0 steht für eine neue, spielerische und höchst wirksame Methode, bei der man in Bewegung lernt.

Lernen 1.0 ist das klassische Lebenslernen oder Lernen on the job. Kinder erwerben sich die ganze Muttersprache mit einem riesigen Wortschatz und der richtigen Satzstruktur dieser Sprache durch Beobachten, Austesten, Zuhören, Nachahmen. Ebenso werden die Kenntnisse der Bewegungen erworben. Auch die meisten Kulturtechniken, z.B. die Technik des Essens, wird auf eine spontane lockere Art erworben, oft auch aufgrund der Vorgaben von anderen Kindern oder der Eltern.

Lernen 2.0 ist die Art und Weise, wie man in der Schule bis heute meist lernt. Informationsaufnahme im Sitzen übers Gehör und die Augen. Hier kommen die verschiedensten Lernmethoden zum Einsatz: Sich ein Bild von etwas machen, aus Texten exzerpieren, Kärtchen schreiben, Listen erstellen, Diskutieren, Mindmap, Lernen am Internet.

Mit den Methoden des Lernens 1.0 und 2.0 ist der Mensch bekanntlich zu erstaunlichen Lernleistungen fähig. Jugendliche, die tibetische Medizin studieren, müssen jährlich bis zu 20‘000 Zeilen Text auswendig lernen. Viele Schüler kennen den Begriff ,Pauken‘ und sind relativ erfolgreich damit. Vor allem in der Lernwelt 2.0 vergisst man leider oft, dass Lernen automatisch und spielerisch vor sich gehen kann, eben, so, wie wir es im Kindesalter mit den Methoden von 1.0 erfahren hatten.

Lernen 3.0: Basierend auf den Forschungen von Prof. Dr. Eva Banjay und als Reaktion auf viele des Lernens überdrüssige Jugendliche haben wir nach Alternativen gesucht. So machten wir automatisch die Entstehung des neuen Lernens 3.0 mit. Lernen 3.0 heisst, sich in einen optimalen Lernzustand bringen und sich dabei in einem Höhenflug-Zustand bewegen. Langjährige Forschungen haben gezeigt, dass das Gehirn dann besonders aufnahmefähig ist, wenn ein freudiger Flow-Zustand entsteht, der dem sogenannten ‚runner’s high‘ ähnlich ist. Ebenso hat sich herausgestellt, dass ein solcher Zustand durch Bewegung in wenigen Minuten erzeugt werden kann. Die Forschung schreibt diesem Zustand folgende Eigenschaften zu:

Reduzierter Betrieb im Gehirn. Weniger Streuung der Gehirnaktivität, bei stärkerem Fokus auf sich selbst. Dabei Spass am Tun, während man fasziniert ist, von dem, was man tut.

Im April 2013 erschien die erste Lauf-Lern-App, bei der Lernen 3.0 für das Thema Rechtschreibung zum Einsatz kommt.  https://itunes.apple.com/ch/app/rechtschreibung-app/id624448427?mt=8  und http://www.ribauxpartner.ch/rechtschreibung-und-lesen/app-beschreibung/

Ihr

Claude Ribaux

Kunst des Nicht-Denkens 2: Sich in den Flow-Zustand begeben und dort bleiben

Warum ist es so wichtig, sich zu einer Tätigkeit hingezogen zu fühlen? Wie kann ich diese Hingerissenheit erzeugen und aufrecht erhalten? Wie kann es sein, dass einzelne Arbeiter nach einer ganzen Woche anstrengender Fliessbandarbeit fröhlich den Arbeitsplatz verlassen, während andere schon nach einem Arbeitstag verschlissen sind? Ganz einfach: Der Erste liebt seine Tätigkeit und zieht Energie daraus, während der Zweite nicht im Flow ist und deshalb zuviel Energie verbraucht.

Wer mit einer Tätigkeit verfliesst, ist im Flow-Zustand. Als Flow bezeichnet man das völlige Aufgehen in einer Tätigkeit. In diesem Zustand besteht totale Harmonie, eine optimale Anpassung des inneren Erlebens und der Umwelt. Zeit spielt keine Rolle. Denken, Fühlen und Handeln sind in Übereinstimmung, und das Tun geht mühelos vonstatten.

Je mehr ich im Flow bin, desto motivierter für eine Verrichtung bin ich. Ich übe diese Beschäftigung aus, einfach weil es mir gefällt. Die Motivation dafür kommt von Innen, und es braucht keinerlei Anreize von Aussen, die mich motivieren müssten. Die Arbeit geht leicht vonstatten. Es ist sogar so, dass ich aus der Betätigung heraus Energie tanken kann.

Methode für intensiven Flow-Zustand 

Schritt 1: Betrachten Sie Ihre Aufgabe wie ein Spiel 

Wie in einem wirklichen Spiel braucht es ständige Rückmeldung. Beim Spiel geschieht dies meist über den Punktestand. So auch hier. Stellen Sie sich die Erledigung Ihrer Aufgabe wie ein sportliches Ziel vor, machen Sie sich die Hürden klar und legen Sie Regeln und Belohnungen fest. Organisieren Sie oft und schnell Feedback.

Schritt 2:  Behalten Sie Ihre Absicht im Hinterkopf

Während des Tuns denken Sie immer wieder daran, was dahintersteht. Was ist die Triebkraft hinter dem Ziel? Denken Sie daran: Das hier geht über das Tore-Schiessen oder Treffer-Erzielen hinaus. Wichtig ist der Grund, warum Sie Tore schiessen wollen.

Schritt 3: Konzentration

Bleiben Sie mit Ihren Gedanken ganz beim Tun. Falls Sie gedanklich abschweifen, haben Sie den Flow-Zustand wieder verlassen. Wenden Sie Ihre Aufmerksamkeit dann wieder genau auf das, was Sie in diesem Moment sehen, hören, fühlen, riechen, z.B. auf die Struktur des Griffs im Fels in der Wand, die Sie durchklettern. Konzentrieren Sie sich wieder auf die vor Ihnen liegende Aufgabe und passen Sie den Schwierigkeitsgrad solange an, bis Sie sich wieder vollständig hineinbegeben haben.

Schritt 4: Übergeben Sie sich dem Geschehen

Das ist das wohl größte Geheimnis des gesamten Flow-Ablaufs. Sie werden feststellen, dass Sie einfach Spass an Ihrer Aufgabe haben; unnötige Anstrengungen oder Erzwingenwollen erübrigen sich. Sie befinden sich in einem gewissen Zustand der Zeitlosigkeit. Es gibt keinen Grund in diesem Moment darüber nachzudenken.

Schritt 5: Das Hochgefühl

Dieses Hochgefühl ergibt sich ganz natürlich aus den vier vorhergehenden Schritten. Auf einmal merken Sie, dass Sie sich in einem Zustand der Ekstase oder des Höhenflugs befinden. Es wird Ihnen bewusst. Jetzt befinden Sie sich wirklich im Flow.

Schritt 6: Spitzenleistungen

Der Zustand des Hochgefühls entsteht, weil das gesamte Gehirn mit eingebunden ist.  Alles schwingt auf einer Frequenz. Dieser Zustand ist unverkennbar. In diesem Zustand hat man das Gefühl, etwas zu bewirken, ohne wirklich zu denken; die Produktivität erreicht ungeahnte Höhen. Falls Sie Langeweile und Unruhe aus Ihrem Leben verbannen wollen, suchen Sie sich eine Aufgabe und schwingen Sie sich in den Zustand des „Flow“ hinein. Dabei ist es nicht wichtig, um welche Tätigkeit es sich hier handelt. Und denken Sie daran: Es ist ein Spiel. Bei diesem Spiel geht es um Belohnungen – nicht um Kritik.

Viele Höhenflüge und ein Aufgehen im Flow wünscht

Claude Ribaux

http://www.hypeflow.ch/  http://hypeflow.ch/blog/

Bücher dazu:
Flow: Das Geheimnis 
des Glücks. Von Mihaly 
Csikszentmihalyi. Verlag 
Klett-Cotta, 14. Aufl. 
2008. 424 Seiten. 
Flow im Beruf. Von Mihaly Csikszentmihalyi. 
Verlag Klett-Cotta 2004. 
312 Seiten.

Schwerelos in Trance. Aktivwacher Höhenflug im Coaching

„Da sitze ich jetzt einfach an meinem Tisch und lasse es aus mir herausschreiben. Es ist so toll, wie es mir einfach immer leichter fällt, und es automatisch vorangeht, schwerelos in Trance:  aktivwacher Höhenflug.“

„Mit diesem warmen Sicherheitsgefühl im Bauch spüre ich meine eigene Wucht beim Führen meines Teams. So können wir auch schwierigste Aufgaben direkt zu lösen anfangen.“

„Wenn ich bei meiner Strategieentwicklung stecken bleibe, hole ich mir wie berauscht auf dem Trampolin die nötigen Ideen für den Durchbruch.“

„Ich weiss jetzt, wie ich es schaffe, bei zunehmendem Druck immer mehr diesen inneren Katapult zu spüren, die Kraft, die mich dazu bringt, mich noch mehr in die Sache reinzubeissen und mir erlaubt, meine gesamte Leistungsfähigkeit abzurufen.“

Schwerelos in Trance: Was steckt dahinter? Wie gelange ich immer wieder in solche Zustände des Höhenflugs? Haben wir diese Trancezustände nicht alle schon erlebt?  Dass wir beim Laufen oder anderen intensiven Tätigkeiten zu einem Höhenflug ablegen (runners‘ high)? Können Sie sich an Momente in Ihrem Leben erinnern, wo Sie wie hingerissen und konzentriert  bei etwas waren und alles einfach ohne Anstrengung lief? Ja, irgendwie kennen wir das, wenn plötzlich alles automatisch zu gehen scheint.

Arbeitsinstrument für Aktivwach-Hypnose

Arbeitsinstrument für Aktivwach-Hypnose

Wenige Menschen wissen jedoch, dass wir bewusst auf den Höhenflug gehen können. Im Coaching ‚Aktivwacher Höhenflug‘ machen wir uns Power-Zustände für unser Weiterkommen zunutze, etwa für einen öffentlichen Auftritt oder das Verfassen eines Textes. Dabei finden fliesst unsere Inspiration, und die Motivation steigt.

Die systematische Erzeugung des Höhenflugs entstammt der Aktivwach-Hypnose. Sie entsteht aus körperlicher Aktivität heraus, z.B. auf einem Ergometer. Dank der Suggestion von Wärme, Leichtigkeit und Frische gerät der Trainierende auf dem Trainingsgerät in eine zunehmend euphorische Verfassung. Der Trancezustand entsteht aus der Kombination von Bewegung und Suggestion. Ist der Höhenflug endlich erreicht, fängt die eigentliche Arbeitsphase an. Ich kann dann etwa:

  • üben, mit Begeisterung zu lernen;
  • die mentale Härte erzeugen, damit ich mich locker und spielerisch durchbeissen kann;
  • mich vom möglichen Quantensprung nach Abschluss der Ausbildung hinreissen lassen, so dass es mich da hin zieht;
  • das Schreiben einer Masterarbeit, von einer trockenen Pflicht in eine selbstvergessene, faszinierende Beschäftigung verwandeln;
  • spezifische Inhalte verstehen und memorisieren, z.B. Rechtschreibregeln;
  • den Zugang zu meiner Spiel- und Spassfähigkeiten wieder freilegen;
  • meine Kreativität für neue Ideen anzapfen, etwa meinen Geist auf eine innere Schatzsuche schicken oder mich in meiner vorgestellten Lieblingslandschaft speziellen Geistesblitzen aussetzen;
  • meine neue Business-Strategie verankern, indem ich das erwünschte neue Führungsverhalten auf eine neue Art systematisch skizziere und eintrainiere.

mit Leichtigkeit

Ihr Claude André Ribaux

http://www.hypeflow.ch/  http://hypeflow.ch/blog/

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http://www.clauderibaux.ch/coaching/hohenfluge/

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