Lernen auf der Überholspur: Persönlichkeitsentwicklung dank Auslandsaufenthalt

Wie kann ich schneller lernen und auch als Persönlichkeit heranreifen? Solche und ähnliche Fragen werden uns oft gestellt. Ein Auslandsaufenthalt intensiviert das Lernen, während sich die sozialen und psychischen Kompetenzen auch noch gleich verbessern. Das zeigen neuste Studien http://www.zeit.de/studium/hochschule/2013-10/auslandsaufenthalt-auslandssemester-persoenlichkeit und die Erfahrung von Anbietern von Auslandsaufenthalten http://www.efswiss.ch/de/pg/auslandsjahr/.

„In der vorliegenden Studie haben wir gezeigt, dass es uns wesentlich verändert, wenn wir auf Reisen gehen. Ausschlaggebend sind dabei die Leute, die wir unterwegs treffen und mit denen wir neue Beziehungen eingehen“, schreiben Zimmermann und Neyer in der Zusammenfassung ihrer Ergebnisse.

Die Psychologen Julia Zimmermann und Franz Neyer von der Friedrich-Schiller-Universität in Jena haben in einer langfristig angelegten Studie zum ersten Mal bewiesen, welchen positiven Einfluss ein Auslandsaufenthalt auf die Persönlichkeit hat. Untersucht wurden hierbei anhand des „Fünf-Faktoren-Modells der Persönlichkeitspsychologie“  über 500 Studenten, die sich auf ein Auslandssemester begeben hatten. Dieses Modell, auch „Big Five Inventory“ genannt, splittet die Persönlichkeit in folgende Kategorien: a) emotionale Labilität/Stabilität, b) Geselligkeit (Extraversion/Introversion), c) Offenheit für Erfahrungen, d) Verträglichkeit und e) Gewissenhaftigkeit. Durch die Befragung der Studenten vor, während und nach ihrem Auslandssemester wurde ersichtlich, dass diese sozial verträglicher, emotional stabiler und offener für neue Erfahrungen wurden. Diese Veränderung wurde bereits nach 5 Monaten im Ausland sichtbar. Die beiden anderen Persönlichkeitsfaktoren wurden durch den Aufenthalt in einer fremden Kultur allerdings nicht beeinflusst – die Studenten wurden weder mehr oder weniger gewissenhaft noch gesellig als sie es davor waren.

Wer den optimalen Lernerfolg will, sollte sich unbedingt mit Menschen in Kontakt setzen, die über eine breite Erfahrung und Vergleichsmöglichkeiten verfügen, z.B http://www.efswiss.ch/de/pg/auslandsjahr/.

Also, wer wirklich vorankommen will, sollte den Gang ins Ausland nicht scheuen. Viel Vergnügen dabei,

Ihr Blogger

Rechtschreibung macht Spaß: Lernen 3.0

Sinn und Unsinn von Rechtschreibung

Ist Rechtschreibung überhaupt wichtig? Geht es dabei vielleicht nicht einfach nur um Schulmeisterei? Über Rechtschreibung wurden schon viele kontroverse Diskussionen geführt.

Michel Korrowski schreibt in Facebook: „…Korrekte Rechtschreibung ist für mich ein absolutes Muss. Dazu gehört bei persönlichen Anschreiben oder E-Mails auch die korrekte Schreibweise des Namens. Beides hat für mich auch mit Respekt zu tun, aber natürlich auch mit einer guten Außenwirkung… Genauso schlimm finde ich die immer weiter ausufernde falsche Verwendung des Wortes „weil“ statt „denn“, selbst bei Journalisten und anderen, die mit der deutschen Sprache gut umgehen können sollten. Noch schlimmer, wenn man das dann auch noch in gedruckter Form liest.“

Dagegen erachten viele Menschen Rechtschreibung als unnötiges Korsett, das die Kreativität behindert. Für diese Menschen empfiehlt sich ein Blick auf einen interessanten Artikel des Harvard Business Managers:  http://www.harvardbusinessmanager.de/meinungen/artikel/a-854609.html

Wir sind hingegen der Meinung, dass Rechtschreibung  Spaß machen kann. Als Kinder konnten wir das schon einmal, Dinge erlernen, die angeblich langweilig und uninteressant waren. Wir wussten schlicht und einfach nicht, dass es als stumpfsinning galt, diese Tatsachen zu lernen. Also liessen wir uns faszinieren und erforschten neue Territorien. Mit unserer Lauf-Lern-App ‚Rechtschreibung setzen wir genau bei diesem Spieltrieb und dieser Faszination an: https://itunes.apple.com/ch/app/rechtschreibung-app/id624448427?mt=8  und http://www.ribauxpartner.ch/rechtschreibung-und-lesen/app-beschreibung/

Viel Vergnügen beim Erkunden dieser neuen Lernmethode wünscht Ihnen Ihr Blogger

Claude Ribaux